KOLLEGIUM



Tim Bandow -

Lehrer für Mathematik und Geografie

„Global denken, lokal handeln“, ist eine wichtige Maxime, die für eine nachhaltige, moderne Welt steht und aktueller ist denn je. Erst wenn man offen ist, die komplexen Zusammenhänge unserer Gesellschaft und natürlichen Umwelt zu verstehen, ist man als junger Mensch dazu fähig, sich all der Möglichkeiten seiner zukünftigen Lebensgestaltung bewusst zu werden. Zu diesen individuellen Erkenntnissen möchte ich als Mathematik- und Geographielehrer einen Beitrag leisten.

Aufgewachsen im schönen Sachsen-Anhalt, hat es mich zum Studium nach Dresden verschlagen. Die Schönheit dieser Stadt und das vielfältige Umland begeistern mich weiterhin. Am liebsten erkunde ich die Region auf dem Sattel meines Fahrrads oder bei längeren Wandertouren. Ich freue mich sehr, am Gymnasium Dresden Johannstadt, mit Blick auf die charakteristische „Skyline“ am Rande der Elbwiesen, die Möglichkeit zu haben, die Liebe zur Natur und eine reflektierte Weltsicht an Schüler*innen vermitteln zu können.


Franziska Brünig  

Lehrerin für Englisch, Spanisch und Kunst

Ich hatte Lehrer werden wollen, um möglichst lange ein Schüler bleiben zu können.

(Erich Kästner, aus dem Buch „Als ich ein kleiner Junge war“)

Mir ging es ähnlich wie Erich Kästner, der nur einen Spaziergang von unserer Schule entfernt seine Kindheit verbrachte. Vielleicht habe ich auch deshalb gleich drei Fächer an der TU Dresden studiert.

Mein Name ist Franziska Brünig und mein besonderes Interesse gilt den künstlerischen und sprachlichen Bereichen. Durch ein Schuljahr in den USA und ein späteres Semester in Spanien hatte ich die Möglichkeit tiefer in die jeweiligen Sprachen und Kulturen einzutauchen als es auf Urlaubsreisen möglich ist. Im Studium der Kunstpädagogik lernte ich  zahlreiche künstlerische Ausdrucksformen und Techniken kennen und konnte vom Street-Art Seminar über klassische Zeichen- und Maltechniken,  Objektkunst und Animationsfilm bis zur Konzeption und Organisation eigener (Gruppen)Ausstellungen ganz viel praktisch erproben. Ich hoffe sehr, die Freude am Lernen und an meinen „Herzensfächern“ an meine Schülerinnen und Schüler weiterzugeben.

Anders als Erich Kästner, der letztendlich doch Schriftsteller wurde, gehe ich heute als Lehrerin in die Schule. Und weil dieser wunderbar abwechslungsreiche Beruf so vielfältige Aufgaben, spannende Begegnungen und aufregende Erlebnisse bereithält, erfahre ich jeden Tag Neues und lerne dazu - und bleibe erfreulicherweise auch ein wenig Schülerin.


Sylke Fötzsch

Lehrerin für Mathematik, Physik, Informatik, Technik und Computer

„Hilf mir, es selbst zu tun. Zeige mir, wie es geht. Tu es nicht für mich. Ich kann und will es alleine tun. Habe Geduld, meine Wege zu begreifen. Sie sind vielleicht länger, vielleicht brauchen sie mehr Zeit, weil ich mehrere Versuche machen will. Mute mir Fehler und Anstrengung zu, denn daraus kann ich lernen.“

(Maria Montessori)

Lehrerin ist mein Wunschberuf. Schon während meiner eigenen Schulzeit leitete ich zum Beispiel eine Mathearbeitsgemeinschaft und erteilte Förderunterricht.

Nach der 1991 im Schulgesetz für den Freistaat Sachsen festgelegten Aufgliederung des Bildungswesens in verschiedene Schularten erhielt ich schon einmal die Gelegenheit, ein Dresdner Gymnasium mit aufzubauen. Parallel dazu arbeitete ich im Kultusministerium für Deutsche Schulen im Ausland. Dieses Engagement erweckte den Wunsch, für längere Zeit an einer dieser Schulen tätig zu sein. Verwirklicht habe ich mir diesen Traum in Finnland an der Deutschen Schule in Helsinki.

Ich engagiere mich bei der DLRG Dresden und im Verein Sonnenstrahl e.V., fühle mich sowohl in den Bergen als auch am Meer wohl und genieße das reichhaltige, kulturelle Angebot in Dresden.

Voller Spannung und Vorfreude sehe ich der Mitwirkung beim Aufbau des Neuen Gymnasiums Johannstadt entgegen.


Rüdiger Kettritz

Lehrer für Englisch & Mathematik

„Es ist die wichtigste Kunst des Lehrers, die Freude am Schaffen und am Erkennen zu wecken.“
(Albert Einstein)

Nach einigen Semestern Physik erfüllte ich mir 2005 endlich den Berufswunsch, den ich bereits in der 5. Klasse hatte. Ich studierte an der Technischen Universität Dresden Lehramt Mathematik und Englisch. Es folgten das Referendariat in Heidenau und sieben ereignisreiche Jahre am Gymnasium in Freital.

Mit dem Einstieg am Gymnasium Dresden-Johannstadt die Chance zu bekommen, eine Schule in meinem Stadtteil mitaufzubauen, ist ein großes Geschenk. In der Johannstadt steckt mit ihrer Diversität unglaubliches Potenzial, um Kinder und junge Erwachsene auf ein selbstbestimmtes, demokratiefreundliches und freudvolles Leben in einer zusammenwachsenden Welt vorzubereiten. Mathematik und Englisch tragen zur perfekten Grundlage bei: In beiden Fächern geht es um Kommunikation mittels einer Sprache, die weltweit verstanden wird.


Henriette Kolbe

Lehrerin für Geographie, Geschichte und Ethik, Beratungslehrerin

„Die ganze Welt ist voll von Sachen, und es ist wirklich nötig, dass jemand sie findet.“
(Pippi Langstrumpf)

… daher ist es mir ein großes Anliegen, Schülerinnen und Schüler zu ermutigen, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Woher kommen wir? Wieso ist die Erde so wie sie ist? Wie können wir unsere Welt schützen oder sogar noch besser machen? Wie wollen wir miteinander lernen und leben?

Mein Name ist Henriette Kolbe. Ich unterrichte Geographie, Geschichte und Ethik. In meinem zweijährigen Referendariat und weiteren neun Jahre an dem altehrwürdigen Gymnasium Wilhelm-Raabe-Schule in Lüneburg durfte ich in meinen Schulalltag schon viele interessante Begegnungen und Erlebnisse „finden“ und tolle Erkenntnisse sammeln.

Nun freue ich mich, in meiner neuen, alten Heimat Dresden mit dem Gymnasium Dresden-Johannstadt eine Schule im Aufbau gefunden zu haben. Hier hoffe ich, neben meinen Erfahrungenauch viele frische Ideen einbringen zu können. Als Teil einer neuen Schulgemeinschaft möchte ichmit den Schülern, dem Kollegium und den Eltern viele kreative Vorschläge und nachhaltige,zukunftsorientierte Lösungen für ein buntes und vielfältiges Schulleben finden und erproben können. Dabei ist es mir für ein vertrauensvolles Miteinander wichtig, allen Beteiligten mit Respekt, Höflichkeit und einer ordentlichen Portion Humor zu begegnen. Also, „machen wir uns die [Schul]Welt, wie sie uns gefällt!“.


Tobias Leidenberger

Lehrer für Musik und evangelische Religion

Meine Fächer bedeuten für mich:  Die Ohren für Unerhörtes öffnen, sich auf Neues und Fremdes einlassen, sich den Widerfahrnissen des Lebens annehmen, Musikalische Welten und Glaubens-Horizonte erfahren, erspüren, entdecken…

Nach dem Studium an der Hochschule für Musik und Theater bzw. Universität in Rostock und dem Referendariat in Solingen bin ich nun zum Schuljahr 22/23 in meine Heimatstadt Dresden zurückgekehrt. Ich bin dankbar, Teil dieses engagierten Kollegiums und diesem ebenso jungen wie bunten Gymnasium sein zu dürfen. Ich möchte mit den Kindern und Jugendlichen nicht nur spannenden Unterricht gestalten, sondern darüber hinaus das kulturelle Leben in und um die Schule herum gestalten, um das Gymnasium Johannstadt zu einem lebendigen und noch bunteren Ort werden zu lassen.

Ich freue mich auf viele inspirierende und musikalische Momente!


Charlotte Müller

Lehrerin für Deutsch und Biologie

„Sobald man in einer Sache Meister geworden ist, soll man in einer neuen Schüler werden.“ Gerhart Hauptmann

Geboren und aufgewachsen in Dresden studierte ich im wunderbaren Leipzig meinen Traumberuf. Nach meinem Referendariat in Coswig 2024 habe ich nun die einmalige Möglichkeit, das Gymnasium Dresden-Johannstadt mit aufzubauen. Wenn ich nicht in der Schule bin, verbringe ich meine Freizeit gerne mit vielfältiger Literatur, in der Natur, auf Reisen oder mit Brettspielen. Beim nächsten Film-Marathon bin ich mit großer Wahrscheinlichkeit auch anzutreffen.

Gerhart Hauptmanns Worte stehen im Mittelpunkt meiner pädagogischen Philosophie. Ich glaube fest daran, dass lebenslanges Lernen der Schlüssel zu persönlichem und beruflichem Wachstum ist. Daher ist es mein Anspruch, nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern auch eine Lernumgebung zu schaffen, in der Lernende ermutigt werden neugierig zu sein (und zu bleiben), sich selbst zu reflektieren und Phänomene zu hinterfragen. Ich glaube dabei an die Bedeutung der Empathie, gegenseitige Wertschätzung und Respekt sowie Verständnis und Toleranz füreinander. Ich freue mich darauf, gemeinsam im Team mit der Schulgemeinschaft unsere Schule zu gestalten, in welcher junge Menschen an Herausforderungen wachsen und ihre Persönlichkeiten bilden können.



Jens Pollak

Lehrer für Mathematik und Ethik

Du wirst morgen sein, was Du heute denkst.
Siddharta Gautama

In Dresden geboren und im Ortsteil Langebrück aufgewachsen, legte ich in Radeberg am Humboldt-Gymnasium mein Abitur ab. Bereits in meiner eigenen Schulzeit zeichnete sich mein Traumberuf Lehrer ab und ich begann als Volleyballtrainer jüngere Mitschülern zu fördern. Ein Jahr im Schüleraustausch mit Youth for Understanding in Amerika ermöglichte es mir darüber hinaus neue Erfahrungen außerhalb des Alltags zu sammeln und mich für die Vielfalt der Menschen aufzuschließen. An der Technischen Universität Dresden absolvierte ich nach dem Abitur mein Lehramtsstudium für die Fächer Ethik, Philosophie und Mathematik. Noch während des Studiums sammelte ich neben meiner Tätigkeit als Nachhilfelehrer beim DRK Bildungswerk Dresden Praxiserfahrung. Nach meinem Lehramtsstudium absolvierte ich mein anderthalbjähriges Referendariat in Radeberg. Frisch aus der Ausbildung freue ich mich jetzt auf die einmalige Chance unsere schöne neue Schule das Gymnasium Dresden-Johannstadt aktiv mitgestalten zu dürfen und gemeinsam mit der ganzen Schulgemeinschaft weiter zu denken, zu wachsen, zu lachen, und zu lernen.


Anja Stube, Lehrerin für Mathematik und Informatik

Bildung ist nicht das Befüllen von Fässern,
sondern das Entzünden von Flammen.


(Heraklit von Ephesos)

Ganz in diesem Sinne ist es mir ein großes Anliegen, Ihr Kind für die Schönheit der Mathematik und Informatik zu begeistern. Neben diesen beiden Fächern unterrichte ich, Anja Stube, auch Computer und Technik.

Nach meinem Abschluss an der TU Dresden im Jahr 2012 arbeitete ich viele Jahre in Augsburg, wo ich schon einmal eine Schule mit aufbauen und meine Ideen eines modernen Unterrichts miteinbringen durfte. In den letzten Jahren gehörte zudem die Ausbildung von Informatik-Referendar*innen zu meinen Aufgaben und räumte mir die Möglichkeit ein, umfangreiche Erfahrungen auf vielen Ebenen zu sammeln.

Nach meiner Rückkehr nach Dresden erneut an einer „Schule im Aufbau“ zu arbeiten, bedeutet für mich, wieder einen ganz besonderen Zusammenhalt zwischen Kollegium, Schüler*innen sowie Eltern zu spüren. Ich freue mich schon jetzt, auf die vielen wunderbaren Momente, die spannenden Aufgaben und die zu überwindenden Hürden, die uns alle gemeinsam erwarten.


Markus Stumpf

Lehrer für Biologie und Sport

„Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas Schönes bauen.“ (Goethe)

In meinem Verständnis geht es nicht darum, von einem Erfolg zum nächsten zu springen. Vielmehr geht es darum, Herausforderungen anzunehmen, sich Hindernissen zu stellen, auch mal Scheitern zu akzeptieren und aus Fehlern zu lernen. Am Ende des Weges sollte eine gewachsene und verantwortungsbewusste Persönlichkeit stehen.

Mein Name ist Markus Stumpf, ich unterrichte die Fächer Biologie und Sport. In meinem Leben durfte ich schon in einigen Ländern und Städten Europas wohnen und dort verschiedene Menschen und Kulturen kennen und wertschätzen lernen. Einen Kindergarten habe ich z.B. in Straßburg besucht, einen Teil meiner Jugend habe ich in Brüssel und Berlin verbracht, mein Referendariat habe ich aber schließlich 2019/20 in Sachsen absolviert. Ich interessiere mich für moderne Technik, Sport und Spiel, gehe aber auch gerne auf Reisen ins Gebirge fernab der Zivilisation und nehme dort Landschaftsaufnahmen mit meiner Drohne auf. Wobei so völlig aus der Welt ist man dann doch nie, wenn man bedenkt, dass ein Sherpa im Himalaya auf knapp 5000m Höhe kurz sein Handy zückte, um die Wettervorhersage abzurufen. Ich war dabei!

Ich freue mich darauf, meine Erfahrungen teilen zu dürfen, aber noch viel mehr freue ich mich darauf, neue Menschen kennen zu lernen und mit ihnen einen Teil des Lebens gemeinsam zu gehen. Dass sich mir die Chance geboten hat, eine Schule neu mit aufzubauen und aktiv mitgestalten zu können, ist dabei eine vermutlich einzigartige Möglichkeit mich einzubringen.


Theresa Sobczyk

 Lehrerin für Deutsch und Geografie

„Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt ist ein Mensch.“  Erich Kästner

Mit Kästner tauchte ich selbständig lesend in die unendliche Welt der Bücher ein. So ist Pünktchen und Anton bis heute eines meiner Lieblingsbücher. Und Recht hat Kästner mit dem Zitat über das Erwachsenwerden meiner Meinung nach auch. Daher hoffe ich, dass ich euch junge Menschen beim Wachsen begleiten darf und ihr nie ganz die kindliche Neugier und den Entdeckergeist verliert. Durch meine Fächer Deutsch und Geographie freue ich mich, dass ich euch in unbekannte Welten führen und sie mit euch erforschen kann. Unsere Reise wird bis zum Mittelpunkt der Erde und in die Weiten unserer Atmosphäre reichen, wir werden Wüsten und Berge betrachten, Märchen entdecken, lebensrettende Grammatikprobleme lösen und dabei die Welt immer mehr verstehen und zugleich viele neue Fragen aufwerfen. Auf all das und Vieles mehr freue ich mich mit euch im Klassenzimmer und auch gerne darüber hinaus.

Außerhalb der Schule erkunde ich auf Reisen gerne unsere vielfältige Welt, bin wandernd in der Natur unterwegs und musiziere gerne.

 


Maximilian Wenzel - 

Lehrer für Gemeinschaftskunde und Deutsch

„Education ist not preparation for life; education is life itself.“
- John Dewey -

 

... und das liegt nicht nur daran, dass die Schülerinnen und Schüler immens viel Zeit in
der Schule verbringen. Tag für Tag prägen sich Meinungen heraus, entfaltet sich
Kreativität, werden Talente entdeckt. Gleichfalls begegnen ihnen Konflikte, sehen sie sich
mit anderen Standpunkten und anspruchsvollen Denkaufgaben konfrontiert –
Herausforderungen des Lebens.
Mir fällt es nicht schwer, Erziehung als Leben selbst zu bezeichnen, schließlich habe ich
mich für den Lehrberuf entschieden. Mit den Fächern Deutsch und Gemeinschaftskunde /
Rechtserziehung / Wirtschaft ist es mir ein Anliegen, die Schülerinnen und Schüler auf
dem Weg zur eigenen Mündigkeit herauszufordern. Ich möchte ihnen den
Gestaltungsspielraum aufzeigen, den sie in ihren jungen Jahren bereits haben und sie
ermutigen, sich auszuprobieren und sich dabei hin und wieder selbst zu überraschen.
Deswegen bin ich der Meinung, dass Schule angstfreies Lernen sowie den Austausch auf
Augenhöhe ermöglichen muss – gewürzt mit einer reichlichen Prise Humor. Wenn daraus
dann eine leidenschaftlich geführte Diskussion oder ein emotionaler selbst verfasster Text
entsteht, dann kann man es förmlich spüren – das Leben.


Johannes Schmidt

Vertrauenslehrer

Lehrer für Englisch und Französisch

"Das habe ich noch nie gemacht, also geht es sicher gut." (Pippi Langstrumpf)

Lehrersein bedeutet für mich vor allem Schüler*Innen beim Lernen zu begleiten und sie dabei zu unterstützen, ihre Ziele zu erreichen. Dabei geht es für mich nicht nur darum, Wissen zu vermitteln, sondern vielmehr darum, dass meine Schüler*Innen Eigenmotivation entwickeln und Freude am Lernen haben. Ich bin überzeugt: Die größten Fortschritte können nur durch das Engagement und die Begeisterung der Schüler*Innen erreicht werden. Dem Motto von Pippi Langstrumpf folgend versuche ich daher immer, meine Schüler*Innen dazu zu ermutigen, neugierig zu sein, Fragen zu stellen und neue Dinge auszuprobieren. Diese offene Haltung gegenüber Neuem, gepaart mit Engagement und Durchhaltevermögen bilden die wesentliche Basis, damit sie ihr Potenzial voll ausschöpfen können und gut vorbereitet ins Leben gehen werden. Bei all dem sollte der Humor nicht zu kurz kommen und wenn ich dabei helfen kann, dass meine Schüler*Innen am Ende des Tages mit einem Lächeln nach Hause gehen, dann erfüllt mich das selbst mit Freude.

Zum Lehrerberuf bin ich über einen kleinen Umweg gekommen. So habe ich einen ersten Abschluss in Soziologie gemacht und anschließend in der internationalen Zusammenarbeit in Frankreich und Marokko gearbeitet. Nach meiner Rückkehr in meine Wahlheimat Dresden habe ich Lehramt für Englisch und Französisch studiert und anschließend am Friedrich-Schiller-Gymnasium in Pirna mein Referendariat absolviert. Wenn ich nicht am Schreibtisch sitze oder vor der Klasse stehe, verbringe ich viel Zeit mit meiner Familie. Wenn dann noch ein paar Stunden vom Tag übrig sind, spiele ich Gitarre und arbeite weiter an meiner Karriere als Rockstar.

Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit Schüler*Innen, Eltern und Kolleg*Innen, die weitere Entwicklung des Gymnasiums Dresden Johannstadt zu gestalten. Dabei sind für mich insbesondere der Austausch mit Schulen in Europa sowie das Erleben und Wertschätzen der Diversität in unserer Gemeinschaft vor Ort von großer Bedeutung.

Silke Schönig - 

Lehrerin für Deutsch und Englisch


Dr. Robert Troschitz

Lehrer für Englisch und Mathematik

"Alles Lernen ist nicht einen Heller wert, wenn Mut und Freude dabei verloren gehen."
Johann Heinrich Pestalozzi

Nach Abschluss meines Lehramtsstudiums habe ich viele Jahre an der TU Dresden gelehrt und geforscht. 2021 entschloss ich mich schließlich in den Schuldienst zu wechseln. Obwohl mir dir Arbeit an der Universität viel Freude bereitete, fehlte mir auf Dauer nicht nur die Mathematik als mein zweites Fach, sondern vor allem die Möglichkeit, Lernende über einen längeren Zeitraum auf ihrem Weg zu begleiten. Nach meinem Referendariat am Lößnitzgymnasium in Radebeul bin ich nun am Gymnasium Johannstadt, und ich bin sehr glücklich darüber, an so einer bunten Schule und mit so einem wunderbaren Team arbeiten zu können.
Als Lehrer liegt mir neben der fachlichen Bildung vor allem die persönliche Entwicklung der Schüler*innen am Herzen. Dazu braucht es aus meiner Sicht gegenseitige Wertschätzung, Vertrauen und Humor. Denn letztendlich geht es darum, als Gemeinschaft ein Klima schaffen, indem sich jede*r wohlfühlt und bereit ist, sich neuen Herausforderungen zu stellen. 



Annette Wagenhausen

Lehrerin für Französisch, Deutsch und DaZ

„Lernen ist Erfahrung. Alles andere ist einfach nur Information.“ Albert Einstein

 

Ich heiße Annette Wagenhausen und komme mit 39 Jahren direkt aus dem Vorbereitungsdienst ans Gymnasium Dresden Johannstadt. Man könnte meinen späten Eintritt ins sächsische Schulsystem auf berufliche Umwege zurückführen. Ich selbst sehe diese Umwege eher als meinen ganz persönlichen Lernweg, auf dem ich zahlreiche Erfahrungen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen in verschiedenen schulischen und außerschulischen Kontexten gesammelt habe. Meine Aufgabe als Bildungs- und Berufseinstiegsbegleiterin, Bildungscoach, DaZ- und Französischdozentin, Sprachanimateurin und schließlich als Lehrerin für die Fächer Deutsch und Französisch habe ich stets darin gesehen, die mir anvertrauten Lerner*innen auf ihren Lernwegen zu begleiten, ihnen Möglichkeiten zu zeigen, wichtige Erfahrungen zu sammeln und für sich selbst zu bewerten und sie beim Erreichen ihrer Ziele zu unterstützen.

Ich freue mich nun darauf, zusammen mit den Schülern und Schülerinnen des GDJ die französische und deutsche Sprache, Kultur und Literatur spielerisch, kooperativ und kreativ erfahrbar zu machen und dabei auch meinen eigenen Lernweg fortzusetzen. 


Jöran Zill

Lehrer für Englisch & Französisch 

„Es gibt mehr Ding’ im Himmel und auf Erden als Eure Schulweisheit sich träumt.“ (William Shakespeare: „Hamlet“)

Wie könnte sich ein Englischlehrer besser präsentieren als mit einem Zitat des wohl berühmtesten Dramatikers aller Zeiten? Wobei es bei uns in Johannstadt natürlich nicht so blutrünstig zugeht als weiland am Hofe des Dänenkönigs.
Mein Name ist Jöran Zill, und ich unterrichte seit diesem Schuljahr auch am neuen Gymnasium Dresden-Johannstadt. Ich freue mich auf die wohl einmalige Gelegenheit, am Aufbau einer neuen Schulgemeinschaft in meiner Heimatstadt mitzuwirken und meine vielfältigen Erfahrungen und Interessen hier einzubringen.
Seit meinem Referendariat am J.-A.-Hülße-Gymnasium von 2004 bis 2006 habe ich zunächst einige Jahre an einer freien Schule in Dresden und seit 2011 am Werner-Heisenberg-Gymnasium in Riesa unterrichtet. Doch bereits vorher konnte ich bereits wertvolle Unterrichtserfahrungen als Fremdsprachenassistent in England und Frankreich und als Dozent an der Volkshochschule Dresden sammeln.
Neben Sprachen, anderen Kulturen, Literatur und Kunst interessiere ich mich auch für Technik, Sport (Come on, Celtic!), Architektur, Verkehrswesen, und Geschichte - hier insbesondere der meiner Heimatstadt Dresden. So bin ich in meiner Freizeit in einem Modellbauverein tätig und schreibe auch regelmäßig Blogbeiträge zur Dresdner Architektur- und Verkehrshistorie. Es wird sich in der Zukunft hoffentlich auch die Möglichkeit bieten, diese Leidenschaften jungen Menschen nahezubringen. Denn eine Schulgemeinschaft verkörpert für mich mehr als nur Unterricht: Sie bedeutet gegenseitige Wertschätzung und Toleranz, Neugier, Freude am Entdecken und Vielfalt in jedweder Hinsicht. Und wo sollte dies besser gelingen als in einem derart vielfältigen Viertel wie der Johannstadt, im Herzen Dresdens?

Frau Kucharenko und Frau Barchuk,

Lehrkräfte der ukrainischen Klasse 5-7


UNTERRICHTSVERSORGUNG

Frau Kutscher für die Fächer Deu/ Ge

Herr Querner für die Fächer Ma/ Ku


Abgeordnete Lehrkräfte

Frau Pfeifer, Lehrerin für Sport und Biologie, Gymnasium Dresden-Bürgerwiese

 

 

Schule im Aufbruch

Liebe Schüler*innen,
Sehr geehrte Eltern,
Sehr geehrte Kooperationspartner*innen,

wir freuen uns über alle, die Lust haben, sich bei der Gestaltung unseres Schullebens aktiv einzubringen. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf über gymasium.johannstadt[at]dresdner-schulen[punkt]de  und teilen Sie uns Ihre Ideen, Vorschläge und Hinweise gern mit.

Wir vernetzen uns gern mit anderen Institutionen, Vereinen und Projekten in der Johannstadt, um uns aktiv in die Gemeinschaft des Viertels einzubringen..

Es gibt viel zu tun, also packen wir es an!