Schulleitung und Kollegium des Gymnasiums Dresden-Johannstadt

Schulleitung


Sonja Hannemann

Schulleiterin, Vorsitz der Schulkonferenz
Lehrerin für Englisch, Französisch & Deutsch als Zweitsprache

„Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Menschen zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Menschen die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“
(Antoine de Saint-Exupéry)

Mein Name ist Sonja Hannemann und ich freue mich, dieses Gymnasium als Schulleiterin gründen zu können. Ich wählte aus Überzeugung den Lehrerberuf, weil er vielfältige Aufgabenbereiche und Einsatzmöglichkeiten bietet: Im Rahmen meiner 12-jährigen Arbeit als Fremdsprachenlehrerin für Englisch, Französisch und DaZ und Austauschkoordinatorin konnte ich die Sprachkompetenz, das interkulturelle Lernen und selbstverantwortliche Lernen der Schüler*innen fördern. Als Gründungsmitglied der Steuergruppe nahm ich Einfluss auf die Schulentwicklungsprozesse und Schulprogrammarbeit meiner Schule. Meine Tätigkeit als Aus- und Fortbildnerin bot mir die Gelegenheit, meine theoretischen und praktischen Kenntnisse und Kompetenzen an Referendar*innen weiterzugeben und Unterrichtsentwicklung voranzutreiben. In meiner Rolle als Referentin für Gymnasien am Landesamt für Schule und Bildung und Fachberaterin für Pädagogik bot sich mir die zusätzliche Schulaufsichtsperspektive auf die Steuerung, Verwaltung und Beratung von Gymnasien mit besonderen Profilen und Anforderungen. Meine letzte Tätigkeit als Koordinatorin für Englisch Sekundarstufe I am Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) in Berlin erweiterte meinen Blick um den Bereich der bundesweiten und internationalen Bildungspolitik und des Monitorings von Bildungsprozessen auf der Grundlage von empirischer Bildungsforschung. 

Jetzt freue ich mich auf meine Rückkehr in die Schule und darauf, endlich wieder mit Schüler*innen arbeiten zu können. Ich möchte Demokratie als gelebtes Prinzip in einer Schule, die Lebens- und Lernraum für alle ist, umsetzen. Die Förderung des individualisierten Lernens, der Persönlichkeitsentwicklung und des interkulturellen Lernens sind mir dabei ein persönliches Anliegen. Eine Schule zu gründen, ist eine große Chance und gleichzeitig eine Herausforderung für alle Beteiligten - das Gründungsteam, die Schüler*innen sowie deren Eltern. Ich bin froh, diesen Prozess koordinieren zu können, denn nichts ist sinnstiftender als etwas Neues gemeinsam mit anderen zu schaffen und jungen Menschen auf ihrem Weg ins Erwachsenenleben zur Seite zu stehen. 

Gründungslehrkräfte


Sarah Wolf

Fachleiterin, Mitglied der Schulkonferenz

Lehrerin für Mathematik & Chemie, Technik und Computer

„Was du mir sagst, das vergesse ich. Was du mir zeigst, daran erinnere ich mich. Was du mich tun lässt, das verstehe ich.“
(Konfuzius)

Mein Name ist Sarah Wolf und ich unterrichte die Fächer Mathematik und Chemie. Nachdem ich als gebürtige Dresdnerin meine Schullaufbahn, das Studium und mein Referendariat in Dresden abgeschlossen habe, bin ich für mehrere Jahre an einem bestehenden Gymnasium in Radebeul tätig gewesen. Nun freue ich mich auf die vielen Möglichkeiten, die eine Schulneugründung mit sich bringen. Besonders am Herzen liegt mir die intensive Zusammenarbeit mit den Schüler*innen, den Eltern und den neuen Kolleg*innen. Schule bedeutet für mich, dass sich die Schüler*innen ausprobieren und Fehler machen dürfen. Nur so kann ein Lernprozess angeregt werden, der dann zur Weiterentwicklung und Ausbildung einer natürlichen Persönlichkeit führt. Wie in dem obenstehenden Zitat zum Ausdruck gebracht, ist es mit in meinen mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern sehr wichtig, nah an der Lebenswelt der Schüler*innen und sehr praktisch zu arbeiten und so (zumindest einige) für logisches Denken zu begeistern und Neugier zu wecken. 


Rüdiger Kettritz

Lehrer für Englisch & Mathematik

„Es ist die wichtigste Kunst des Lehrers, die Freude am Schaffen und am Erkennen zu wecken.“
(Albert Einstein)

Nach einigen Semestern Physik erfüllte ich mir 2005 endlich den Berufswunsch, den ich bereits in der 5. Klasse hatte. Ich studierte an der Technischen Universität Dresden Lehramt Mathematik und Englisch. Es folgten das Referendariat in Heidenau und sieben ereignisreiche Jahre am Gymnasium in Freital.

Mit dem Einstieg am Gymnasium Dresden-Johannstadt die Chance zu bekommen, eine Schule in meinem Stadtteil mitaufzubauen, ist ein großes Geschenk. In der Johannstadt steckt mit ihrer Diversität unglaubliches Potenzial, um Kinder und junge Erwachsene auf ein selbstbestimmtes, demokratiefreundliches und freudvolles Leben in einer zusammenwachsenden Welt vorzubereiten. Mathematik und Englisch tragen zur perfekten Grundlage bei: In beiden Fächern geht es um Kommunikation mittels einer Sprache, die weltweit verstanden wird.


Katja Bubner

Beratungslehrerin

Lehrerin für Deutsch & Geschichte

„In jedem Kind liegt eine wunderbare Tiefe.“
(Robert Schumann)

… und in einer neuen Schule liegt ein ganz besonderer Zauber. Es war schon immer mein Traum, eine neue Schule mitgestalten zu dürfen. Mein Name ist Katja Bubner. Schon in meinem ersten Beruf hatte ich viel mit Menschen zu tun. Insbesondere habe ich in einem Präventionsprojekt gearbeitet, welches sich hauptsächlich mit der Aufklärung junger Menschen befasst hat, um der Jugendkriminalität entgegenzuwirken. Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen weckte in mir den Wunsch, Lehrerin zu werden. Nach meinem Studium des Lehramtes für Gymnasien konnte ich Erfahrungen in verschiedenen Schulformen sammeln. Meine Fächer sind Deutsch und Geschichte. Es gibt viel zu entdecken... in spannenden Büchern, in Griechenland, im alten Ägypten, in Rom oder im geheimnisvollen Mittelalter bis hin zu den Anfängen der Demokratie. In der Geschichte liegen unsere Wurzeln und es ist wichtig, diese zu kennen.

Ich freue mich auf diese neue Herausforderung, darauf, junge Menschen auf ihrem Weg ins Erwachsenwerden zu begleiten, zu fördern, fordern und unterstützen und blicke dem neuen Schuljahr gespannt entgegen.


Lisa-Marie Schmuck

Vertrauenslehrerin, Mitglied der Schulkonferenz

Lehrerin für Geografie und Kunst, Biologie, Technik und Computer

"Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne." (Herrmann Hesse)

"Und welche Klasse werde ich bekommen?" - "Na, eine fünfte Klasse!" Der besondere Zauber der allerersten eigenen Klasse ist für mich mitunter das Schönste, was man im Beruf des Gymnasiallehrers erleben kann. Doch startet das Schuljahr 2020/2021 für mich nicht nur mit der ersten eigenen Klasse, sondern auch mit der Neugründung und Mitbegründung eines Gymnasiums! 

Mein Name ist Lisa-Marie Schmuck und ich habe im August 2020 mein Referendariat am Herder Gymnasium Pirna erfolgreich absolviert. Schon immer wollte ich Lehrerin werden und nun erfülle ich mir diesen Traum! Ich unterrichte die Fächer Kunst und Geographie und auch in meiner Freizeit fotografiere, zeichne und schreibe ich gern! (... wahrscheinlich auch ein Grund für die farbverschmierten Hände ;)

Komm mit in meine Welt aus Tuschen, Stiften, digitalen Atlanten, und virtuellen Kunstmuseen, besuche mit mir die Galerien und schönsten Plätze unserer Landeshauptstadt, verschönere den Schulhof mit Streetart, dreh Deinen eigenen Stopmotionfilm! Es gibt viel zu entdecken! Ich freu mich auf Dich!


Jöran Zill

Lehrer für Englisch & Französisch 

„Es gibt mehr Ding’ im Himmel und auf Erden als Eure Schulweisheit sich träumt.“ (William Shakespeare: „Hamlet“)


Wie könnte sich ein Englischlehrer besser präsentieren als mit einem Zitat des wohl berühmtesten Dramatikers aller Zeiten? Wobei es bei uns in Johannstadt natürlich nicht so blutrünstig zugeht als weiland am Hofe des Dänenkönigs.
Mein Name ist Jöran Zill, und ich unterrichte seit diesem Schuljahr auch am neuen Gymnasium Dresden-Johannstadt. Ich freue mich auf die wohl einmalige Gelegenheit, am Aufbau einer neuen Schulgemeinschaft in meiner Heimatstadt mitzuwirken und meine vielfältigen Erfahrungen und Interessen hier einzubringen.
Seit meinem Referendariat am J.-A.-Hülße-Gymnasium von 2004 bis 2006 habe ich zunächst einige Jahre an einer freien Schule in Dresden und seit 2011 am Werner-Heisenberg-Gymnasium in Riesa unterrichtet. Doch bereits vorher konnte ich bereits wertvolle Unterrichtserfahrungen als Fremdsprachenassistent in England und Frankreich und als Dozent an der Volkshochschule Dresden sammeln.
Neben Sprachen, anderen Kulturen, Literatur und Kunst interessiere ich mich auch für Technik, Sport (Come on, Celtic!), Architektur, Verkehrswesen, und Geschichte - hier insbesondere der meiner Heimatstadt Dresden. So bin ich in meiner Freizeit in einem Modellbauverein tätig und schreibe auch regelmäßig Blogbeiträge zur Dresdner Architektur- und Verkehrshistorie. Es wird sich in der Zukunft hoffentlich auch die Möglichkeit bieten, diese Leidenschaften jungen Menschen nahezubringen. Denn eine Schulgemeinschaft verkörpert für mich mehr als nur Unterricht: Sie bedeutet gegenseitige Wertschätzung und Toleranz, Neugier, Freude am Entdecken und Vielfalt in jedweder Hinsicht. Und wo sollte dies besser gelingen als in einem derart vielfältigen Viertel wie der Johannstadt, im Herzen Dresdens?


Markus Stumpf

Lehrer für Biologie und Sport

„Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas Schönes bauen.“ (Goethe)

In meinem Verständnis geht es nicht darum, von einem Erfolg zum nächsten zu springen. Vielmehr geht es darum, Herausforderungen anzunehmen, sich Hindernissen zu stellen, auch mal Scheitern zu akzeptieren und aus Fehlern zu lernen. Am Ende des Weges sollte eine gewachsene und verantwortungsbewusste Persönlichkeit stehen.

Mein Name ist Markus Stumpf, ich unterrichte die Fächer Biologie und Sport. In meinem Leben durfte ich schon in einigen Ländern und Städten Europas wohnen und dort verschiedene Menschen und Kulturen kennen und wertschätzen lernen. Einen Kindergarten habe ich z.B. in Straßburg besucht, einen Teil meiner Jugend habe ich in Brüssel und Berlin verbracht, mein Referendariat habe ich aber schließlich 2019/20 in Sachsen absolviert. Ich interessiere mich für moderne Technik, Sport und Spiel, gehe aber auch gerne auf Reisen ins Gebirge fernab der Zivilisation und nehme dort Landschaftsaufnahmen mit meiner Drohne auf. Wobei so völlig aus der Welt ist man dann doch nie, wenn man bedenkt, dass ein Sherpa im Himalaya auf knapp 5000m Höhe kurz sein Handy zückte, um die Wettervorhersage abzurufen. Ich war dabei!

Ich freue mich darauf, meine Erfahrungen teilen zu dürfen, aber noch viel mehr freue ich mich darauf, neue Menschen kennen zu lernen und mit ihnen einen Teil des Lebens gemeinsam zu gehen. Dass sich mir die Chance geboten hat, eine Schule neu mit aufzubauen und aktiv mitgestalten zu können, ist dabei eine vermutlich einzigartige Möglichkeit mich einzubringen.


Henriette Kolbe

Lehrerin für Geographie, Geschichte und Ethik

„Die ganze Welt ist voll von Sachen, und es ist wirklich nötig, dass jemand sie findet.“
(Pippi Langstrumpf)

… daher ist es mir ein großes Anliegen, Schülerinnen und Schüler zu ermutigen, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Woher kommen wir? Wieso ist die Erde so wie sie ist? Wie können wir unsere Welt schützen oder sogar noch besser machen? Wie wollen wir miteinander lernen und leben?

Mein Name ist Henriette Kolbe. Ich unterrichte Geographie, Geschichte und Ethik. In meinem zweijährigen Referendariat und weiteren neun Jahre an dem altehrwürdigen Gymnasium Wilhelm-Raabe-Schule in Lüneburg durfte ich in meinen Schulalltag schon viele interessante Begegnungen und Erlebnisse „finden“ und tolle Erkenntnisse sammeln.

Nun freue ich mich, in meiner neuen, alten Heimat Dresden mit dem Gymnasium Dresden-Johannstadt eine Schule im Aufbau gefunden zu haben. Hier hoffe ich, neben meinen Erfahrungenauch viele frische Ideen einbringen zu können. Als Teil einer neuen Schulgemeinschaft möchte ichmit den Schülern, dem Kollegium und den Eltern viele kreative Vorschläge und nachhaltige,zukunftsorientierte Lösungen für ein buntes und vielfältiges Schulleben finden und erproben können. Dabei ist es mir für ein vertrauensvolles Miteinander wichtig, allen Beteiligten mit Respekt, Höflichkeit und einer ordentlichen Portion Humor zu begegnen. Also, „machen wir uns die [Schul]Welt, wie sie uns gefällt!“.


Sylke Fötzsch

Lehrerin für Mathematik, Physik, Informatik, Technik und Computer

„Hilf mir, es selbst zu tun. Zeige mir, wie es geht. Tu es nicht für mich. Ich kann und will es alleine tun. Habe Geduld, meine Wege zu begreifen. Sie sind vielleicht länger, vielleicht brauchen sie mehr Zeit, weil ich mehrere Versuche machen will. Mute mir Fehler und Anstrengung zu, denn daraus kann ich lernen.“

(Maria Montessori)

Lehrerin ist mein Wunschberuf. Schon während meiner eigenen Schulzeit leitete ich zum Beispiel eine Mathearbeitsgemeinschaft und erteilte Förderunterricht.

Nach der 1991 im Schulgesetz für den Freistaat Sachsen festgelegten Aufgliederung des Bildungswesens in verschiedene Schularten erhielt ich schon einmal die Gelegenheit, ein Dresdner Gymnasium mit aufzubauen. Parallel dazu arbeitete ich im Kultusministerium für Deutsche Schulen im Ausland. Dieses Engagement erweckte den Wunsch, für längere Zeit an einer dieser Schulen tätig zu sein. Verwirklicht habe ich mir diesen Traum in Finnland an der Deutschen Schule in Helsinki.

Ich engagiere mich bei der DLRG Dresden und im Verein Sonnenstrahl e.V., fühle mich sowohl in den Bergen als auch am Meer wohl und genieße das reichhaltige, kulturelle Angebot in Dresden.

Voller Spannung und Vorfreude sehe ich der Mitwirkung beim Aufbau des Neuen Gymnasiums Johannstadt entgegen.


Kerstin Chill

Fachleiterin für den musisch-künstlerischen Bereich und Schulkultur

Fachlehrerin für Kunst, Russisch, künstlerisches Profil, Darstellendes Spiel, DaZ

„Gib niemals auf, für das zu kämpfen, was du tuen willst. Mit Etwas, wo Leidenschaft und Inspiration ist, kann man nicht falsch liegen.“

(Ella Fitzgerald)

Das will ich dem Leben entgegnen: Emotionen. Freiraum. Geistesblitze. Innenhalten. Lachen. Sprachen. Unbekanntes erforschen.

Eine Neugründung bringt ordentlich Bewegung in das eigene Leben. Was braucht man, um nach vielen Jahren als erfahrene Pädagogin an einem lebendigen Lebensort in der Johannstadt neu durchzustarten: ein großes Herz, Neugier und weite Gedanken.

Ich habe Schulkultur initiiert und mich am Marie-Curie-Gymnasium 29 Jahre engagiert. Nun möchte ich den Bildenden und Darstellenden Künsten am GDJ ein zeitgemäßes und innovatives Leben einhauchen.


Georg Ronny Müller

Koordinator für Qualitäts- und Schulentwicklung

"Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen: Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen."

(Immanuel Kant)

 

Mein Name ist Georg Ronny Müller und ich freue mich mit Ihnen und euch im Schuljahr 2021/22 die Schulentwicklungsarbeit des GDJ zu begleiten.

Nach meiner Ausbildung als Gymnasiallehrer in den Fächern Englisch und GRW arbeitete ich 4 Jahre am Glückauf-Gymnasium Dippoldiswalde/Altenberg, bevor ich 2017 ans Zentrum für Lehrerbildung, Schul- und Berufsbildungsforschung der TU Dresden wechselte. Dort bilde ich derzeit Studierende des Gymnasiallehramts in verschiedenen Modulen der Bildungwissenschaften aus, arbeite als Lehrer:innenfortbildner und promoviere im Bereich der Schulentwicklungsforschung.

Unterrichten werde ich am GDJ wohl erst ab dem Schuljahr 2022/23. Bis dahin freue ich mich aber Sie und euch in verschiedenen Formaten und kleinen Events zur Schulentwicklung kennenzulernen und gemeinsam das GDJ mitzugestalten: aufgeweckt, hoffnungsvoll und mit viel Spaß ;).


Anne Schulz

Lehrerin für Deutsch und Geschichte

„Nutze die Talente, die du hast. Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen.“

(Henry van Dyke)

Das Wundervolle an Schule ist meiner Ansicht nach die Begebenheit, dass wohl nirgendwo sonst so viele verschiedene Begabungen an einem Ort versammelt sind.

Wir Lehrer*innen haben die Chance, junge Menschen für einen langen Zeitraum zu begleiten und sie bei der Suche und im Finden ihrer Talente zu unterstützen. Ebenso ist es mir wichtig, den Schüler*innen zu vermitteln, dass nur das Zusammenspiel der unterschiedlichen Fähigkeiten uns als Gesellschaft in die Lage versetzt, die Herausforderungen der kommenden Jahre zu bewältigen – die Vermittlung dessen sehe ich als eine wesentliche Aufgabe von uns als Schule. Die Lernenden mit Kompetenzen auszustatten, die es sie in die Lage versetzen, diese Herausforderungen zu verstehen, ihre Bewältigungsmöglichkeiten zu hinterfragen und im Einklang mit ihren Mitmenschen zu meistern, sind die Voraussetzungen dafür.

Mein Name ist Anne Schulz. Bisher habe ich an zwei Gymnasien in freier Trägerschaft meine Fächer Deutsch und Geschichte unterrichtet.

Seit diesem Sommer freue ich mich darauf, das Gymnasium Dresden Johannstadt gemeinsam mit unseren Schüler*innen, meinen neuen Kolleg*innen und Ihnen als Eltern unter den vielfältigen und bunten Einflüssen der Johannstadt zu einer ganz individuellen Talentschmiede entwickeln zu können.


Abgeordnete Lehrkräfte


Pfarrerin Eva Gorbatschow

Lehrerin für Evangelische Religion 


Schule im Aufbruch

Liebe Schüler*innen,
Sehr geehrte Eltern,
Sehr geehrte Kooperationspartner*innen,

wir freuen uns über alle, die Lust haben, sich bei der Gestaltung unseres Schullebens aktiv einzubringen. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf über gym_joh@dresdner-schulen.de und teilen Sie uns Ihre Ideen, Vorschläge und Hinweise gern mit.

Wir wollen uns gern mit anderen Institutionen, Vereinen und Projekten in der Johannstadt vernetzen, um uns aktiv in die Gemeinschaft des Viertels einbringen zu können.

 

Es gibt viel zu tun, also packen wir es an!